(dk) Auch im zwölften Jahr ist die Attraktivität in Sachen Kinder.- und Jugendfußball am Altenburger Schloßberg ungebrochen. Das mittlerweile traditionelle Trainingswochenende zur Vorbereitung auf die neue Saison in den unterschiedlichen Altersklassen, aber auch die Förderung der sozialen Aspekte des Vereinslebens bildeten die Schwerpunkte des Wochenendes. In diesem Jahr hatte sich der SV Altenburg etwas Besonderes einfallen lassen. Die FFH-Fußballschule in Kooperation mit dem FSV Frankfurt war am Samstag zu Gast. Unter der Leitung von Ex-Profi Markus Husterer und seinen Kollegen und unterstützt durch die ausgebildeten Übungsleiter des SV Altenburg, gestaltete sich ein äußerst kurzweiliger Trainingstag. Von der Förderung der fußballerischen Grundlagen, über die Geschwindigkeitsmessung des Torschusses, bis zum Flugkopfball und Fallrückzieher war alles dabei und die rund sechzig Nachwuchskicker waren mit großer Begeisterung bei der Sache. Und wie es sich für angehende Profis gehört, durften auch die Interviews durch eine Mitarbeiterin von Hitradio FFH nicht fehlen.

 

Gesamtheitlich unterstützt durch den Förderverein Fußball in Altenburg e.V. klang der Tag beim gemeinsamen Grillen, Lagerfeuer und Zeltübernachtung aus, bevor das Trainingslager dann am Sonntag in den zweiten Teil startete. Individuell und in den Altersklassen der Bambini bis zu den D-Junioren wurde intensiv und mit viel Spaß trainiert. Auf der gesamten Fläche des Sportgeländes wimmelte es von Kindern unterschiedlichen Alters. Mädchen und Jungs dribbelten, flankten, schossen aufs Tor, während sich die zahlreich vertretenen Eltern um das leibliche Wohl und ausreichend Essen und Getränke kümmerten.

 

Hochzufrieden mit dem Wochenende und dem Ablauf zeigten sich auch der Jugendleiter des SV Altenburg Carsten Ebert und der Vorsitzende des Fördervereins Dirk Kröning. „Es ist in jedem Jahr wieder begeisternd die Kinder über die beiden Tage zu beobachten. Unser Konzept des Jugendfußballs ist nachhaltig und in Verbindung mit dem Trainerteam, aber auch mit der Unterstützung des Teams dahinter in Form des Fördervereins, der Eltern und Großeltern, haben wir eine sehr gute Perspektive“, so Carsten Ebert.

 

 

 

 

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